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Autor Thema: Temperaturmessung  (Gelesen 592 mal)

Alexander

  • Gast
Temperaturmessung
« am: 24. Februar 2011, 17:30:26 »

Temperaturmessung

Die Temperaturmessung bei Tieren erfolgt rektal. Für die Messung können Sie ein normales Fieberthermometer wie das für den Menschen nutzen. Aus Hygienischen Gründen, sollten Sie sich eins ausschließlich für Ihre Tiere zulegen.

Lassen Sie sich den Hund von einer Hilfsperson fixieren. Feuchten Sie die Spitze des Thermometers mit etwas Vaseline oder Speiseöl an, um es gleitfähiger zu machen.

Heben Sie mit einer Hand den Schwanz des Tieres an und führen Sie das Thermometer mit der anderen vorsichtig etwa 1 cm tief in den After ein. Die Temperatur können Sie nach ca. 1 Minute ablesen.

Vermuten Sie eine erhöhte Körpertemperatur können Sie die zuverlässig nur durch Fiebermessen feststellen. Warme Ohren, Nase, Hautoberfläche sowie eine trockene Nase, müssen kein Indiz sein.

Normaltemperatur:

Hund: 37,5 – 39,0 °C ( Welpen bis 39,5 °C )

Katze: 38,0 – 39,3 °C ( Welpen bis 39,5 °C )
« Letzte Änderung: 03. November 2011, 12:00:05 von Pascal Hug »
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Andrea Patzner

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Re: Temperaturmessung
« Antwort #1 am: 24. Februar 2011, 23:55:13 »

Ich kenne etliche Hunde, die gerade durch "fixieren" nervös und angespannt werden........bei solchen Tieren ist es oft wesentlich wirkungsvoller wenn die 2. Person einen Akkupunkturpunkt massiert.

Der Akkupunkturpunkt, den ich meine findet man, wenn man sich die Mitte zwischen den Augen sucht und ca. 1-2 cm nach oben geht. Diesen Punkt von unten nach oben mit leichtem Druck massieren. Das entspannt die meisten Hunde. (unseren Dicken hab ich auf die Art soweit gebracht, dass wir ohne Narkose die Hüfte röntgen konnten....und wer da schon mal dabei war weiss, dass das kein Spaß ist, weil die Gelenke sehr nach aussen gebogen werden)

Ich messe meinen Hunden ohne Zweitperson Fieber.......erstmal schön Rücken streicheln, und (bin Rechtshänder) linke Hand direkt vor den Hinterläufen unterm Bauch durch und damit stabilisieren und dann gehts auch sehr gut.

Wie bei allen anderen Dingen auch ist es einfach wichtig seinen Hund wirklich zu kennen und richtig einschätzen zu können welche Art für welchen Hund die richtige ist.
« Letzte Änderung: 01. Januar 1970, 01:00:00 von Guest »
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ein gut sozialisierter Hund, der keine Kommandos kennt ist besser, als ein Hund der 1000 Kommandos kennt aber nicht sozialisiert ist......der is von mir

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