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Autor Thema: FREE ROGER: Wir stehen Rede und Antwort  (Gelesen 3760 mal)

Pascal Hug

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FREE ROGER: Wir stehen Rede und Antwort
« am: 28. Juli 2012, 22:19:27 »

von Rechtsfachwirt Jürgen Schütt
Dogs Guard, juristischer Berater


Roger wurde seinem Besitzer rechtswidrig weggenommen und war über zwei Wochen lang eingesperrt. Jetzt ist er frei. Das ist nur dem öffentlichen Druck zu verdanken, der durch die Dogs Guard-Aktion „FREE ROGER“ ausgelöst wurde. Daran haben weder Rogers Halter noch seine Anwältin einen Zweifel. Anders verhält es sich mit zahlreichen Postings, in denen Zweifel laut und Fragen gestellt werden.

Tierschützer sind leider gewöhnt, Hiobsbotschaften und Niederlagen einzustecken. Ein Erfolg wie bei der Aktion Roger ist selten. und der Sachverhalt so einfach, dass sich alle Tierschützer einig sein müssten: Collie mit positivem Wesenstest ist weggesperrt. Ich werde nie verstehen, wie man den Erfolg seiner Freilassung niedermachen, zerreißen und schlecht reden kann. Und ich werde nie begreifen, was solche Menschen antreibt.

Wir haben angekündigt, umfassend Stellung zu nehmen, und das tun wir auch mit der Gründlichkeit, mit der DG immer arbeitet. Und deswegen braucht sich auch niemand aufzuregen, wenn es nach einigen Stunden noch keine Antwort gibt. Das ist nicht, so der Vorwurf, unseriös sondern anständig.

Diesmal ist die Stellungnahme sogar etwas ausführlicher ausgefallen, da offenbar ein sehr großes Interesse besteht zu erfahren, was sich „hinter den Kulissen“ abgespielt hat. Wir kommen dem Wunsch nach, obwohl viel Zeit für wichtige Arbeit verloren geht. Aber vielleicht ist das eine Hilfe, künftig besser einschätzen zu können wie wir arbeiten und sich nicht von Zweiflern in die Irre führen zu lassen. Und außerdem haben zehntausende mailschreibende Tierfreunde auf der ganzen Welt ein Anrecht darauf zu erfahren, dass Sie richtig gehandelt und zur Befreiung von Roger maßgeblich beigetragen haben.

-> Klären wir zunächst den Vorwurf, die Sache sei DG bereits im März bekannt gewesen, man habe nichts getan und die Aktion FREE ROGER erst im Anschluss, also quasi im Fahrwasser der LENNOX-Aktion gestartet.

Rogers Halter wandte sich auf der Tierwelt-Messe in Magdeburg, die vom 13.-15.04.2012 statt fand, hilfesuchend an DG, nachdem er zuvor vergeblich von anderen Tierschutzorganisatoren abgewiesen wurde. Unser Präsident Pascal Hug setzte sich sofort nach der Messe mit dem Halter in Verbindung, sichtete Unterlagen und betreute ihn, bis der Vorgang Ende April scheinbar abgeschlossen werden konnte. Denn am 28.04.2012 bestand Roger seinen Wesenstest, in dem ihm bescheinigt wurde, dass er ungefährlich ist.

Den nächsten Hilferuf von Rogers Halter erhielt DG am 11.07.2012, als Roger beschlagnahmt wurde. Der zeitliche Ablauf hat also nichts mit Lennox zu tun.

-> Es wurde gefragt, woher wir unsere Informationen hätten und uns vorgeworfen, wir hätten uns kein objektives Bild verschafft.

Ich wurde noch am 11.07.2012 als juristischer Berater des Vereins eingeschaltet. Wir setzten uns mit der Rechtsanwältin des Halters in Verbindung, weil nur Informationen aus erster Hand die ganze Wahrheit zeigen. Ich gebe gerne zu, dass ich wie viele Kommentarschreiber vermutet hatte, dass hier irgendetwas falsch gemacht und/oder verschwiegen wurde.

Ein Grundsatz von DG ist, dass nur Fakten zählen. Deswegen ließen wir uns den Aktenvorgang zusenden und erhielten ihn am 16.07.2012. Da es sich hier um ein Verwaltungsverfahren handelt, war klar: Alle Sachverhalte, die der Entscheidung zu Grunde liegen, mussten aus der Akte ersichtlich sein. Wir hatten deswegen nunmehr ein vollständiges Bild.

-> Weswegen wurde kein Gespräch mit der Halterin des gebissenen Hundes geführt, um beide Seiten zu hören?

Weil wir Einsicht in die Akte hatten. Und außerdem ist die Halterin des gebissenen Hundes nicht die Gegenpartei, unser Verfahrensgegner ist die Stadt Magdeburg. Die Halterin Frau Parpart war nur eine Zeugin wie andere Personen auch. Und Zeugen befragen wir nicht, um nicht den Eindruck unzulässiger Beeinflussung zu erwecken.

Die Schilderungen von Frau Parpart über die Ereignisse auf der Hundewiese befinden sich in dem Aktenvermerk des Ordnungsamtes. Nachweislich falsch ist die in dem Beitrag unter dem Pseudonym „Odin Canis“ aufgestellte Behauptung, die Anzeige sei am selben Tag erfolgt. Die Anzeige ist 4 Tage nach dem Vorfall am 23.08.2011 gefertigt worden.

-> Was ist denn nun tatsächlich passiert, und wurde durch DG eine läufige Hündin zugedichtet?

Was genau passiert ist wissen wir auch nicht, denn von DG war niemand dabei. Wir haben deswegen in unserer Aktion den Ablauf anhand der Fakten wie folgt geschildert:

„Im August 2011 kam es in Magdeburg auf einer Auslaufwiese zu einer Rangelei zwischen Rüden. Der genaue Ablauf ist strittig und bislang nicht abschließend geklärt. Ursache sollte eine läufige Hündin gewesen sein. Fakt ist, dass ein Chihuahua-Dackel-Mix eine kleine Verletzung am linken Ohr davon trug, welche in der Tierklinik versorgt wurde. Die Behandlungskosten beliefen sich einschließlich des Notdienstzuschlages und Umsatzsteuer auf 51,99 Euro. Der Verursacher der Verletzung sollte der 3-jährige Collie Roger gewesen sein.“

Hier ist nichts weggelassen oder dazu gedichtet.

Fakt ist aber auch:

Die Schilderung von Frau Parpart in ihrer Anzeige ist wenig glaubhaft. Sie beschreibt die Situation so, dass ihr Hund mit einer französischen Bulldogge gespielt habe. Beim Vorbeigehen an Roger habe der Collie sich ihren Hund gegriffen und mehrfach gebissen. Obwohl sich der kleine Toby auf den Rücken legte, biss Roger in sein Ohr, bis es blutete. Sie zog Roger von ihrem Hund herunter und ließ ihn los, nachdem sich ihr Hund Toby in Sicherheit gebracht hatte.

Bei mehrfachen Bissen des wesentlich größeren Collie wären erheblich schwerere Verletzungen zu erwarten. Durch das Herunterziehen des verbissenen Hundes müsste auch eine Rissverletzung am Ohr entstehen. Letztlich ist das aber alles Spekulation.

Fakt ist, die beiden von Frau Parpart benannten Zeugen haben sich nicht geäußert. Dazu an anderer Stelle mehr.

Nachdem die Behörde die Gefährlichkeit von Roger längst festgestellt hatte, wurden noch andere Zeugen gehört. Einer schildert, dass 6-7 Hunde miteinander tobten und plötzlich Toby mit einem blutenden Ohr auftauchte. Ein anderer Zeuge schildert, 3-4 Hunde hätten miteinander gespielt. Als ein junger Mann mit einer läufigen Hündin kam, hätten alle Rüden starkes Interesse gezeigt und es sei eine Rangelei entstanden.

Wenn im Internet das Pseudonym Odin Canis behauptet, es war keine läufige Hündin vor Ort, entspricht das nicht den vorliegenden Zeugenaussagen und ist unseriös.

-> Hat DG aus dem Chihuahua-Dackel-Mix einen Dackel gemacht, wie jetzt behauptet wird?

Nein. Auch unsere Pressemitteilung enthält die richtigen Fakten.

-> Hat DG der Hundehalterin die Schuld an dem Vorfall gegeben?

Nein, zu keinem Zeitpunkt. Warum auch. Im Gegenteil: wir haben immer ausgeführt, dass eine Rangelei zwischen Rüden nicht schön, aber normal ist.

-> Es wird behauptet, DG hätte verschwiegen, dass Roger mehrfach gebissen hat und es nicht der erste Vorfall war.

Noch einmal: es ist völlig unklar, ob Roger überhaupt gebissen hat. Die Verletzung am Ohr kann auch auf andere Art und Weise entstanden oder durch einen anderen Hund verursacht worden sein. Das wissen wir nicht. Das ist aber auch egal, weil der vom Land zugelassene Sachverständige TA Helge Schulze aus Magdeburg die Ungefährlichkeit von Roger bestätigt hat.

Dem Halter von Roger ist von früheren Vorfällen nichts bekannt. Es gab vorher auch nie ein Verfahren. Es gibt keine Zeugen für frühere Vorfälle, nur die Behauptung von Frau Parpart in der Anzeige, es habe auch schon weitere Vorfälle in der Vergangenheit gegeben, die seien aber nicht so schlimm gewesen. Die Behauptung des angeblich gut informierten Pseudonym-Schreibers „Odin Canis“, es habe schon mehrere Anzeigen gegeben, findet in der Verwaltungsakte keine Stütze und wird auch von keinem Gericht erwähnt.

Übrigens, weil auch die mangelnde Qualifikation des Halters und/oder die Sozialunverträglichkeit von Roger gepostet wurde:

Er hat in Rogers Erziehung versucht, alles richtig zu machen, war mit ihm zur Welpenspielstunde und in der Hundeschule. Es gab nie Probleme, wir haben mit den Nachbarn gesprochen, sie bestätigen das liebe Wesen von Roger.

Was ist denn dann schief gelaufen, wenn Roger so lieb ist, er aber trotzdem beschlagnahmt wurde?

Genau das haben wir uns auch gefragt und vermutet, dass  - wie in so vielen anderen Fällen auch - die Informationen unvollständig oder der Halter etwas falsch gemacht hat.

Es hat ein paar Tage gedauert, bis herausgearbeitet war, was letztlich zu der eingetretenen Situation führte.

Ich will nicht verschweigen, dass durch eine andere Handlungsweise des Halters eine Sicherstellung hätte vermieden werden können. Hinterher ist man immer schlauer. Ich hätte aber wahrscheinlich an Stelle des Halters ebenso gehandelt wie er.

Die eigentliche Ursache ist die wahnsinnige gesetzliche Regelung im Gefahrhundegesetz des Landes Sachen-Anhalt, die von den Gerichten auch so abgesegnet wurde. Übertrieben gesagt kann jede dahergelaufene Politesse anhand ihrer allgemeinen Lebenserfahrung einen Hund für gefährlich erklären, sogar wie im Fall Roger vom Schreibtisch aus, ohne den Hund ein einziges Mal gesehen zu haben und ohne dass eine fachkundige Person eine Stellungnahme abgibt. Dann treten sofort die Rechtsfolgen ein, dass nämlich dieser „gefährliche Hund“ nur noch mit Erlaubnis gehalten werden darf.

Der Halter hätte die Gefährlichkeitseinstufung einfach akzeptieren können. Und wenn er und der Hund dann die im Gesetz vorgesehenen Auflagen rechtzeitig erfüllt hätten, hätte ihm das Ordnungsamt vermutlich die Haltung von Roger erlaubt. Das wissen wir jetzt.

Aber wer will es dem Halter und seiner Anwältin verdenken, dass zuerst versucht wurde, gegen die Gefährlichkeitsfeststellung vorzugehen? Und wer will dem Halter nun vorwerfen, dass er fest davon überzeugt war einen Richter zu finden, der das genauso sieht wie er? Das klappte aber nicht, und auch für diesen Fall war Vorsorge getroffen worden. Man hatte nämlich auch die Fristverlängerung für die Erfüllung der Auflagen für die Haltung eines „gefährlichen Hundes“ beantragt.

Niemand konnte ahnen, dass die Ordnungsbehörde den Fristverlängerungsantrag ignoriert. Und es konnte erst recht niemand damit rechnen, dass die Ordnungsbehörde der positive Wesenstest egal ist und die Vermutung der Gefährlichkeit mehr zählt als die nachgewiesene Ungefährlichkeit.

Niemand konnte wissen, dass die Stadt vor der Entscheidung über die Gefährlichkeit nur die beiden von Frau Parpart benannten Zeugen anschrieb, die von Rogers Herrchen benannten Zeugen aber nicht anhörte. Und obwohl die Zeugen von Frau Parpart nicht antworteten, schenkte man Parparts Schilderung mehr Glauben als der Stellungnahme von Rogers Herrchen.

Wir haben Kritik einstecken müssen, weil wir von Behördenwillkür gesprochen haben. Es wurde zutreffend geschrieben, Willkür ist Handeln ohne Rechtsgrundlage und genau so ist es passiert. Das hat das Verwaltungsgericht inzwischen bestätigt und Rogers Freilassung verfügt. Wir können deswegen zutreffend von Behördenwillkür sprechen.

War Roger wirklich an einem unbekannten Ort?

Ja, die erste Zeit schon. Aber wir wären nicht Dogs Guard, wenn es uns nicht in doch recht kurzer Zeit gelungen wäre, durch intensive Recherchen für den Fall aller Fälle den Aufenthaltsort in Erfahrung zu bringen. Keine Stadt Magdeburg, kein Land Sachsen-Anhalt und auch keine andere Verwaltung in Deutschland sollte DG unterschätzen.

Pascal Hug hat bereits zutreffend gepostet, warum wir unser Wissen nicht preisgeben konnten. Der Halter hat uns bestätigt, dass er Roger rausgeholt hätte. Das hätte unseren ganzen Plan gefährdet. Und die gesundheitliche Situation von Rogers Herrchen war eh kritisch.

Was hat zum Erfolg geführt?

Definitiv der öffentliche Druck in Verbindung mit perfekt abgestimmten juristischen Maßnahmen. Hinzu kam eine exzellente logistische Planung von DG. Wir waren unseren Gegnern immer einen Schritt voraus.

Was passierte am Freitag?

Wir hatten den Plan des Landes Sachsen-Anhalts durchschaut. Hinter den Kulissen wurde auf höchster Ebene der Plan geschmiedet, das Image des Landes zu retten. Die Perversität des Hundegesetzes und der Fehler der Verwaltung sollten dadurch vertuscht werden, dass man alle Rechtsmittel abweist und das Gericht wegen eines Formfehlers die Herausgabe des Hundes verfügt. Damit sollte das Landesverwaltungsamt als gut und die Stadt Magdeburg passend zum Interview als ein wenig blöd dastehen. Und wie immer rettet das Gericht die Situation und verhilft der Gerechtigkeit zum Sieg. Soweit, so gut.

Man hatte nicht damit gerechnet, dass die wirklich sehr engagierte Rechtsanwältin Schniebel am Freitag persönlich in Magdeburg aufschlägt, um die Ergebnisse der internen Absprachen abzuholen.

Ausgestattet mit einem frischen Ausdruck der Gerichtsentscheidung waren wir nur 15 Minuten später beim Ordnungsamt. Dort hatte man die Freilassung von Roger wohl wegen der guten Kontakte zum Gericht längst vorbereitet und wollte gerade starten. Mit uns hatte man nicht gerechnet und schaute auch nicht schlecht, dass wir den Gerichtsbeschluss haben und auch längst wussten, wohin es zum Abholen von Roger geht.

Wir sind auch nicht auf diverse Kommentarschreiber hereingefallen, allen voran „Odin Canis“ (angeblich bekennender Fan von DogsGuard), die zeitgleich versucht haben, uns zu Statements zu veranlassen, mit denen man uns Unwissenheit hätte vorwerfen können.

Das hört sich jetzt an wie eine Räuberpistole? Ja, das tut es. Die Wahrheit ist manchmal unglaublich.

Es sollte sich niemand täuschen, in welches Wespennest wir gestochen haben. Es ist Selbstlob, aber angebracht und erlaubt: mit unserer Professionalität hat Sachsen-Anhalts Verwaltung nicht gerechnet. Das war ihr Fehler.

Und gleichzeitig unser Erfolg! Und den lassen wir uns weder schlecht reden noch nehmen.

Der Kampf geht weiter. Wir sind Dogs Guards!
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Nadine

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FREE ROGER: Wir stehen Rede und Antwort
« Antwort #1 am: 28. Juli 2012, 22:49:21 »

Vielen Dank Jürgen!  [smiley=daumen2]
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Re: FREE ROGER: Wir stehen Rede und Antwort
« Antwort #2 am: 28. Juli 2012, 22:56:03 »

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Schön zu wissen das Roger wieder Zuhause ist <3
toll geschrieben !
Das alles richtig gelaufen ist , sieht man daran das Roger wieder Zuhause ist !
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Harald Grün

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Re: FREE ROGER: Wir stehen Rede und Antwort
« Antwort #3 am: 29. Juli 2012, 13:01:47 »

Es ist echt schlimm, was oft so abläuft. Und noch schlimmer ist, das die Behörden sich oftmals gerne profilieren und ihre Macht ausspielen wollen.
Aber zum Glück gibts ja DG.
Bei mir ist es ja ähnlich. Micky hat 2 mal den WT mit Bravour bestanden und trotzdem bleibt er bis zu seinem Lebensende als gefährlich für das OA, ohne das die ihn jemals gesehn hatten.
Und nun kommt im nächsten Jahr der letzte WT, wo ich natürlich auch keine Bedenken habe.
Nur was mich belastet, sind die Kosten für den WT und besonders für die Haltergenehmigung, was mit Hartz IV natürlich nicht gerade leicht ist.
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