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Autor Thema: Der Hund: Bester Freund des Menschen  (Gelesen 873 mal)

Pascal Hug

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Der Hund: Bester Freund des Menschen
« am: 07. Mai 2012, 01:04:57 »

Hunde sind beliebte Haustiere, doch bevor man sich einen Vierbeiner zulegt, sollte man sich die Vor- und Nachteile genauestens überlegen.

Auch, wenn Ernest Hemingway einst gesagt hat „niemand ist so treu wie ein Buch“, so sind es doch Hunde, die die treusten Seelen der Welt sind. Ob groß oder klein, die braunen Augen sind meist das erste was man am Morgen sieht und das Letzte bevor man abends ins Bett geht. Sie freuen sich unsäglich, wenn man nach Hause kommt und hören, wenn man Glück hat, auf jedes Wort, dass man ihnen sagt. Doch bevor man sich einen Hund anschafft, sollte lange über die Nachteile reflektiert werden, die zwar die Vorteile meist nicht überwiegen, aber dennoch da sind und besonders das Leben des Hundes beeinträchtigen können.

Wohin mit dem Vierbeiner während der Arbeitszeit

Jeden Tag gegen 9 Uhr beginnt der Arbeitstag eines jeden, der Teil der Arbeitswelt ist und meist endet dieser erst nach 17 Uhr. Es liegen also lange 8 Stunden vor dem Vierbeiner plus die Zeit, die man benötigt um zur Arbeit und wieder nach Hause zu kommen. Doch wer geht mit dem Hund um die Mittagszeit gassi? Und wer ist da, um ihm oder ihr Gesellschaft zu leisten? Hunde sind auch nicht anders als Menschen, sie müssen öfter als aller 10 Stunden raus und sind nicht gern allein. Nette Nachbarn und die Großeltern wären natürlich der Idealfall, wenn man allerdings nicht dieses Glück hat, kann man sich einen Hundesitter zulegen. Die sind allerdings meist teuer, daher sollte man sich überlegen, ob man sich mit einem Bekannten oder Arbeitskollegen, der auch einen Hund hat, zusammenschließt. So könnten abwechselnd die Mittagspausen zum Gassi gehen genutzt werden und die zwei Hunde könnten sich während der Arbeitszeit gegenseitig Gesellschaft leisten, natürlich unter der Voraussetzung, dass nicht die Fetzen fliegen sobald die Herrchen weg sind.

Wer nimmt den Hund im Urlaub

Jemanden zu finden, der den Kleinen für ein paar Stunden am Tag betreut ist meist leichter, als jemanden zu haben, der sich während der Ferien um ihn kümmert. Mit viel Glück hat man liebe Großeltern oder andere Verwandte, die sich dem Hund annehmen, aber oft ist dies nicht der Fall und es muss eine alternative Lösung gefunden werden. Tierpensionen, die sich nur auf eine kleine Menge an „Gästen“ spezialisieren, sind dabei am ehesten zu empfehlen, da jedes Tier individuell ist und auch, wenn es nicht krank ist oder spezielle Betreuung benötigt, so braucht es doch ein bestimmtes Maß an Aufmerksamkeit, was in größeren Pensionen mit vielen Tieren meist nicht möglich ist. Natürlich kann man den Hund auch mit in den Urlaub nehmen, es gibt viele schöne Ziele zu denen man mit dem Auto kommen kann. Es sei denn man hat einen Hund der das Auto fahren nicht verträgt, dafür gibt es zwar auch Tabletten, allerdings sollte man dies dann höchstens aller Jubeljahre in Erwägung ziehen. Per Flugzeug und mit Hund ist eher nicht zu empfehlen, denn, wenn der Hund eine gewisse Größe überschreitet, muss er in den Lagerraum, wo es nicht nur kalt ist, sondern auch Angst einflößend, da der Kleine nicht weiß, was mit ihm und um ihn herum passiert.

Hunde sind so teuer wie Kinder

Kinder verschlingen eine Unmenge an Geld bevor sie alt genug sind um auf eigenen Beinen stehen zu können. Ein Hund ist nicht weniger teuer. Er braucht Nahrung, Spielzeug und auch, wenn er keine Kleidung benötigt, so gibt es doch viele andere Dinge, die man jeden Tag für ihn benötigt. Das Tier muss gepflegt werden und dafür geht man entweder zum Hundefriseur, der meist teuer ist oder man kauft die nötigen Hilfsmittel für zu Hause. Kämme, Scheren, Shampoo, Haarschleifen, auch bei Hunden ist da der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Zudem ist es im Sommer wichtig, sich gegen Zecken, Flöhe und andere unwillkommene Fellbewohner vorbereiten, doch auch diese Mittel sind kostspielig. Regelmäßige Impfungen sind essentiell und auch auf Krankheiten muss man vorbereitet sein. Operationen oder Tabletten sind teuer und da es noch keine Krankenversicherung für Hunde gibt, muss dies alles bar bezahlt werden.

Bevor man sich also dazu entscheidet einen Hund zu kaufen, sollte man bedenken, dass sich jemand um ihn kümmern muss, wenn es morgens zur Arbeit geht oder der Urlaub ansteht. Trotz der vielen Bedenken gibt es doch nichts schöneres als nach Hause zu kommen und jemanden vorzufinden, der sich bedingungslos freut und nichts lieber macht als zu spielen und zu kuscheln. Auch die täglichen Spaziergänge können Entspannung bringen und einen vom Stress des Alltags und des Jobs ablenken. Allerdings muss man sich darüber im Klaren sein, dass es dem Tier gegenüber nicht fair ist ihn oder sie den ganzen Tag allein zu lassen oder mehrere Wochen in einer Pension unterzubringen, wenn man in den Urlaub fährt.



Quelle: Der Hund: Bester Freund des Menschen




Gespeichert
Der Hund ist das einzige Lebewesen auf der Erde,
das dich mehr liebt, als sich selbst.

Josh Billings


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