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Autor Thema: Das Geschäft mit dem Tier Diätfutter  (Gelesen 1456 mal)

gittikm

  • Gast
Das Geschäft mit dem Tier Diätfutter
« am: 15. Februar 2012, 14:50:05 »

Immer mehr Tiere leiden an Übergewicht.

Genau wie beim Menschen haben die überzähligen Kilos auch bei Hund und Katze Krankheiten zur Folge. Die Tierfutterindustrie preist deshalb spezielles Diät-Futter an. Doch Experten sind sich einig: Diät-Kost für Tiere ist überflüssig.

unter folgendem Link könnt Ihr Euch ein interessantes Video dazu anschauen.


http://tierschutznews.ch/index.php?option=com_content&view=article&id=1393:das-geschaeft-mit-dem-tier-diaetfutter&catid=154:tierwelt&Itemid=553
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Nick Nowak

  • Gast
Re: Das Geschäft mit dem Tier Diätfutter
« Antwort #1 am: 15. Februar 2012, 16:23:41 »

Das ist also der Sender Kasstensturz !!!
Interessanter Bericht !
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Tuffi

  • Hundefreund
  • *
  • Offline Offline
  • Geschlecht: Weiblich
  • Beiträge: 7
Re: Das Geschäft mit dem Tier Diätfutter
« Antwort #2 am: 15. Februar 2012, 17:58:21 »

Kann man auch im Buch "Hunde würden länger leben, wenn...: Schwarzbuch Tierarzt" von Jutta Ziegler lesen.
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Niemand macht einen größeren Fehler als derjenige, der nichts tut, weil er glaubt, nur wenig tun zu können. Edmund Burke

gittikm

  • Gast
Re: Das Geschäft mit dem Tier Diätfutter
« Antwort #3 am: 15. Februar 2012, 18:30:22 »

 :) hier noch ein interessanter Link zu diesem Thema:

http://www.videoportal.sf.tv/video?id=a493f5dc-3434-4eef-85b4-f02ea7cee6c9;DCSext.zugang=videoportal_aehnlichevideos

einfach anschauen,echt interessant.LG Gitti
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gittikm

  • Gast
Re: Das Geschäft mit dem Tier Diätfutter
« Antwort #4 am: 18. Februar 2012, 14:57:16 »


Interessantes zum Thema : Übergewicht bei Hunden und Katzen


„Wie beim Menschen tritt Fettleibigkeit bei Tieren dann auf, wenn die Energieaufnahme den eigentlichen Bedarf überschreitet. Der Energiebedarf eines Tieres setzt sich zusammen aus dem sogenannten Erhaltungsbedarf sowie dem Bedarf, der durch bestimmte Leistungen des Stoffwechsels, z.B. durch Bewegung, Schwangerschaft oder Wachstum, entsteht. Übersteigt also die Energieaufnahme diesen individuellen Bedarf, wird der Überschuss in Form von Fett gespeichert. Tiere, die in den ersten Monaten ihres Lebens zu viel Energie aufnehmen, legen dauerhaft mehr Fettzellen an als Tiere, die bedarfsgerecht viel Energie zu sich nehmen. Diese Fettzellen können zwar im Umfang, aber nicht in der Anzahl reduziert werden. Deshalb ist eine Gewichtsreduktion bei Tieren, die während des Wachstums bereits übergewichtig waren, besonders schwierig.“

Doch auch Tiere im Erwachsenenalter können Übergewicht entwickeln. Ausschlaggebend ist dabei häufig unbewusstes Fehlverhalten der Tierhalter. Faktoren, die eine wichtige Rolle beim Entstehen von Übergewicht spielen können, sind:

• Fütterungsfehler:
- Angebot zu großer Nahrungsmengen (z.B. aufgrund von Futterneid, Hund wirkt   immer hungrig, bettelt, erhöhter Appetit bei kastrierten Hündinnen etc.)
- Futter mit zu hohem Energiegehalt (z.B. Reste vom Tisch, Leckerchen, Welpenfutter bei erwachsenen Tieren etc.)
- Fehler im Fütterungsmanagement (z.B. ein permanent zur Verfügung stehender Napf mit Trockenfutter anstatt fester Fütterungszeiten)
• Mangelnde Bewegung gemessen an der Energieaufnahme
• Übergewicht des Halters
• Genetik (bestimmte „Rassen“ neigen eher zu Übergewicht, z.B. Labrador und Beagle)
• Alter
• Fettleibigkeit im Wachstum

Mögliche gesundheitliche Folgen von Übergewicht
• Diabetes mellitus
• Herz- und Kreislauferkrankungen
• Erkrankungen des Bewegungsapparates
• Stoffwechselerkrankungen
• Erhöhtes Narkoserisiko
• Hauterkrankungen
• Schwächung des Immunsystems

Übergewicht bei Tieren kann zu schweren Gesundheitsschäden führen. Viele Tierhalter denken sie tun ihrem Tier etwas Gutes, wenn sie viel Futter anbieten und zwischendurch noch Leckerlis zustecken. Doch Hunde haben keine natürliche Sperre, sie essen so viel, wie man ihnen vorsetzt ─ auch wenn es viel zu viel ist.


Wie kann man Übergewicht erkennen

Über den Rippen befindet sich eine Fettschicht, so dass die Rippenbögen nur noch durch starken Druck fühlbar sind. Der Bauch ist nicht wie bei normalgewichtigen Tieren von der Seite betrachtet leicht hochgezogen, sondern kann sogar hängen. Die Haut an Hals und Schulter ist dick und wulstig, das Tier kann an der Schwanzbasis und in der Leistengegend Fettdepots haben. Stark übergewichtige Hunde und Katzen sind regelrecht rund. Sie haben keine sichtbare Taille und oft ein Doppelkinn.

Quelle und weitere Infos:

http://www.peta.de/web/haustieruebergewic.5399.html
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