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Autor Thema: Aufklärungskampagne Stop Vermehrer & Billigwelpen  (Gelesen 19045 mal)

silvia

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Pascal Hug

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Re: Aufklärungskampagne Stop Vermehrer & Billigwelpen
« Antwort #31 am: 10. Januar 2012, 10:12:38 »

Ich schätze, dass wir ab dem 20. Januar beginnen mit der Vorbereitungsphase für die Aufklärungskampagne Stop Vermehrer & Billigwelpen.

Dazu ein sehr trauriges Video:

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Josh Billings

silvia

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Re: Aufklärungskampagne Stop Vermehrer & Billigwelpen
« Antwort #32 am: 10. Januar 2012, 10:38:03 »

 :'(schnief, auf in den Kampf kann ich da nur sagen.

Tja bei einigen TS orgas gehört auch auf gerâumt, den da ist oft auch nicht alles Gold was glänzt.
Wäre schön, wenn sie sich verstärt vor Ort engagieren würden als Hund ständig weltweit zu vermitteln, fraglich ob immer Vk gemacht werden ::)
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Pascal Hug

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Gebärmaschinen: Hündinnen in Polen
« Antwort #33 am: 11. Januar 2012, 11:34:08 »

Um die große Nachfrage hierzulande zu bedienen, boomt das Geschäft mit billigen Hundewelpen aus dem Ausland. Unter katastrophalen Bedingungen werden die Hundewelpen an ahnungslose Kunden verkauft.


Zum Video: Gebärmaschinen: Hündinnen in Polen - WISO - ZDFmediathek - ZDF Mediathek

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Billigwelpen - Überleben darf kein Zufall sein
« Antwort #34 am: 15. Januar 2012, 17:23:52 »

aktion-tier Kampagne: Billigwelpen - Überleben darf kein Zufall sein

Bilder, die schockieren: Massen von Hundebabys, verstaut in Gitterkäfigen, Kartons oder Einkaufstüten. Entstanden sind diese verdeckt gedrehten Aufnahmen auf einem Hundemarkt an der deutsch-polnischen Grenze.
Es sind jedoch nicht etwa polnische Käufer, auf die die Händler hier mit ihrer lebenden Ware warten, sondern deutsche.
Viele Menschen wünschen sich einen Hund. Möglichst einen ganz jungen Rassehund -- einen Welpen. Kauft man ein solches Wunschtier beim Züchter, so kostet es meist viele hundert Euro.
Auf den Märkten an der deutsch-polnischen Grenze sind die Hunde dagegen deutlich günstiger. Schon für 50 Euro bekommt man einen angeblich reinrassigen Boxer oder Husky.
Den Preis für das vermeintliche Schnäppchengeschäft zahlen jedoch die Tiere -- häufig sogar mit ihrem Leben.
Denn die hier feilgebotenen Hundewelpen stammen entweder aus Hundefarmen, wo die zusammengepferchten Zuchthündinnen permanent Nachwuchs produzieren müssen, oder aus den umliegenden Dörfer, wo sich die unkastrierten Hunde ebenfalls unkontrolliert vermehren.
Obwohl man es ihnen nicht ansieht, sind die meisten der zum Verkauf angebotenen Welpen unheilbar krank. Die mit der Muttermilch übertragenen Antikörper gewähren ihnen nur in den ersten vier Lebenswochen einen gewissen Schutz. Die skrupellosen Hundehändler nutzen die kurze Zeitspanne von der fünften bis zur sechsten Lebenswoche zwischen Ende des Immunschutzes und Ausbruch der tödlichen Krankheiten zum Verkauf der Tiere.
Unabhängig davon, ob Sie einen Hund direkt auf einem Polenmarkt oder über einen Zwischenhändler in Deutschland via Internet oder Kleinanzeige kaufen -- über 50% der aus dem östlichen Europa stammenden Welpen sind dem Tod geweiht. Sie sterben entweder an massivem Parasitenbefall oder ein einer der oft tödlich verlaufenden Viruserkrankungen wie beispielsweise Parvovirose.
Die Hundehändler lassen die viel zu jungen Welpen nicht impfen, die mitgegebenen Impfpapiere sind folglich gefälscht.
Mit dem Erwerb eines dieser Billigwelpen machen sich häufig auch die Käufer strafbar. So ist es gemäß dem deutschen Tierschutzgesetz verboten, einen Hundewelpen, der jünger als acht Wochen ist, von der Mutter zu trennen. Wer ein solches Tier nach Deutschland importiert, begeht eine Ordnungswidrigkeit. Außerdem müssen Hundewelpen unter 3 Monaten, die im EU-Ausland gekauft werden, bei der Einreise nach Deutschland mittels Microchip oder Tattoo gekennzeichnet sein sowie über einen EU-Heimtierpass verfügen. Hunde der Rassen Pit-Bullterrier, American Staffordshire-Terrier, Staffordshire-Bullterrier, Bullterrier sowie deren Kreuzungen werden zwar in großen Mengen auf den Polenmärkten angeboten, dürfen aber überhaupt nicht nach Deutschland eingeführt werden.
Doch auch innerhalb Deutschlands ist Vorsicht beim Kauf eines Welpen geboten, denn häufig kaufen Großhändler die Billigwelpen in angrenzenden EU-Nachbarländern und bieten sie hier übers Internet oder per Kleinanzeige an.
Eine Alternative zum Kauf eines Welpen auf einem Markt oder via Internet ist der Besuch in einem deutschen Tierheim. Dort warten zahllose Hunde jeden Alters und unterschiedlichster Rassen auf ein neues Zuhause. Wer einen solchen Hund bei sich aufnimmt, fördert den Tierschutz. Der Kauf eines Billigwelpen hingegen fördert nur den skrupellosen Tierhandel.
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Re: Aufklärungskampagne Stop Vermehrer & Billigwelpen
« Antwort #35 am: 20. Februar 2012, 14:10:25 »

Sehr gerne Jenny, wir benötigen jede erdenkliche Hilfe. Insbesondere wollen wir auch Alternativen zu den TH-Hunden anbieten, sprich seriöse Züchter. Es ist sicherlich ein Tierschutz untypischer Schritt, aber auch in diesem Punkt benötigt es ein Umdenken.

Nicht jeder möchte ein Hund aus dem TH und wenn wir keine Alternative anbieten können, dann müssen wir auch keine Aufklärungskampagne starten.

Bezüglich deiner Anfrage, zwecks Verlinkung geht in Ordnung. Wir werden deine Seite dann bei uns ebenfalls verlinken.

Nur gemeinsam können wir etwas erreichen.
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Re: Aufklärungskampagne Stop Vermehrer & Billigwelpen
« Antwort #36 am: 20. Februar 2012, 14:17:33 »

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Stephanie Böttcher

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Re: Aufklärungskampagne Stop Vermehrer & Billigwelpen
« Antwort #37 am: 07. März 2012, 10:19:16 »

...gerade gefunden, ein Bericht zum Nachdenken, es betrifft die 92 Welpen die im TH Nürnberg untergebracht wurden...

http://www.fellpresse.de/nachrichten/die-fahrt-zum-ladentisch
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Für einen Bissen Fleisch nimmst du einem Tier die Sonne und das Licht und das bisschen Leben und Zeit, an dem sich zu erfreuen seine Bestimmung gewesen wäre.
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Pommel

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Re: Aufklärungskampagne Stop Vermehrer & Billigwelpen
« Antwort #38 am: 26. März 2012, 15:22:24 »

was haltet ihr von folgender Idee: zwei aufklärende Comics, einmal für Kindergartenkinder, einmal für jüngere Schulkinder (vielleicht auch was Entsprechendes für Jugendliche)

Grundidee: oftmals sind Kinder die Zugpferde für den Hundekauf. Kinder lassen sich durchaus für den Tierschutz aktivieren, geht man mit der entsprechenden Sensibilität an die Comics, so dass sie auch für Eltern und Erzieher akzeptabel sind, dann hat man a) die Chance, dass die Kinder intervenieren und wissen wollen, wo der Hund herkommt und b) die Chance, dass sie als heranwachsende Erwachsene mit dem nötigen Problembewusstsein aufwachsen.

Ich denke - so ganz ins Unreine - an eine Bilderstory von einer unglücklichen Hundemama mit einem fetten, dreckig grinsenden Hundehändler und unglücklichen Welpen auf enem Markt bzw. in einem Zoogeschäft, dazu der Kontrast mit einer geliebten Mutterhündin und ihren glücklichen Welpen bei einem verantwortungsvollen Züchter, vielleicht mit Umzug in ein Zuhause mit einem ebenso glücklichen Kind. Happy end versus Traurigkeit sozusagen.

Und das ganze dann kostenfrei zum Download bereitstellen, mit Begleitinformationen an Eltern und Erzieher. Vielleicht bekommt man sogar den Kinderschutzbund mit an Bord, wenn man ohnehin auf die Gefahren von potentiell unsozialisierten und kranken Welpen hinweist.

Was meint ihr?
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Pommel

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Stefan Christ

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Re: Aufklärungskampagne Stop Vermehrer & Billigwelpen
« Antwort #40 am: 28. März 2012, 16:05:47 »

was haltet ihr von folgender Idee: zwei aufklärende Comics, einmal für Kindergartenkinder, einmal für jüngere Schulkinder (vielleicht auch was Entsprechendes für Jugendliche)

Grundidee: oftmals sind Kinder die Zugpferde für den Hundekauf. Kinder lassen sich durchaus für den Tierschutz aktivieren, geht man mit der entsprechenden Sensibilität an die Comics, so dass sie auch für Eltern und Erzieher akzeptabel sind, dann hat man a) die Chance, dass die Kinder intervenieren und wissen wollen, wo der Hund herkommt und b) die Chance, dass sie als heranwachsende Erwachsene mit dem nötigen Problembewusstsein aufwachsen.

Ich denke - so ganz ins Unreine - an eine Bilderstory von einer unglücklichen Hundemama mit einem fetten, dreckig grinsenden Hundehändler und unglücklichen Welpen auf enem Markt bzw. in einem Zoogeschäft, dazu der Kontrast mit einer geliebten Mutterhündin und ihren glücklichen Welpen bei einem verantwortungsvollen Züchter, vielleicht mit Umzug in ein Zuhause mit einem ebenso glücklichen Kind. Happy end versus Traurigkeit sozusagen.

Und das ganze dann kostenfrei zum Download bereitstellen, mit Begleitinformationen an Eltern und Erzieher. Vielleicht bekommt man sogar den Kinderschutzbund mit an Bord, wenn man ohnehin auf die Gefahren von potentiell unsozialisierten und kranken Welpen hinweist.

Was meint ihr?

Ich finde diese Idee im PRinzip schon ganz gut. nur wer denkt sich eine passende Geschichte aus und zeichnet diese dann auch noch?
So nen komik zeichnen stell ich mir nicht grade einfach vor.
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Pommel

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Re: Aufklärungskampagne Stop Vermehrer & Billigwelpen
« Antwort #41 am: 28. März 2012, 16:21:50 »

Für die Zeichnung hätte ich evtl. schon jemanden.

Die Geschichte müssen wir vorgeben und können sie ja von unserer Erzieherin hier im Forum quer lesen lassen, wenn sie sich nicht eh beteiligt.

Zeichnung und Geschichte sollten Erziehern und Eltern vorgelegt werden, bis man eine Fassung hat, die auch einmal Kindern vorgelegt werden kann.

So ungefähr :)
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Berylium

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Re: Aufklärungskampagne Stop Vermehrer & Billigwelpen
« Antwort #42 am: 01. April 2012, 15:23:25 »

Hinweis....Fehler im gedruckten Flyer entdeckt: Rückseite : bei informative......fehlt das n; dritte Seite unten sollten es ! statt ? sein ...oder?

Absatz der Flyer auf der Messe HH ist nach meiner Meinung ganz gut gewesen :-)
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Ein Tag ohne Hund, ist wie ein Tag ohne Sonne :-)

Stefan Christ

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Re: Aufklärungskampagne Stop Vermehrer & Billigwelpen
« Antwort #43 am: 01. April 2012, 20:44:21 »

Die Flyer bzw. die gesammte Kampagne sind auf der Veranstaltung auf der wir heute den Stand hatten sehr gut angekommen.
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silvia

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Re: Aufklärungskampagne Stop Vermehrer & Billigwelpen
« Antwort #44 am: 02. April 2012, 08:48:44 »

Hab da mal ne Frage:  Wollten die Leute nicht wissen, was für Lösungen es für dieses Problem gibt?  ??? ausser keine zu Kaufen, wie sieht es den aus wegen dem Export der vielen Hunde, wie soll das eingedämmt werden? Und  das vermehren von privat  zu unterbinden?

Na erzählt mal, was ihr da so zu den Leuten gesagt habt??
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